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Partnerschaftlich sozial:

DIE RECKEN mit der Diakonie Himmelsthür bei den Special Olympics

Zum vierten Mal traten Athletinnen und Athleten bei den niedersächsischen Special Olympics, diesmal in Hildesheim, gegeneinander an. Eingeladen  waren Sportlerinnen und Sportler mit geistiger und mehrfacher Behinderung aller Leistungsniveaus, die regelmäßig trainieren.

Als Sozialpartner der Diakonie in Niedersachsen unterstützten DIE RECKEN(TSV Hannover Burgdorf) die Diakonie Himmelsthür auf dem Markt der Möglichkeiten. „Der Besuch der Recken hat uns zusätzliche Aufmerksamkeit bei den Special Olympics geschenkt“, sagt Sebastian Stein von der Diakonie Himmelsthür, „Die Besucherinnen und Besucher haben so erfahren, welche starken Partner hinter unseren Angeboten stehen und wie auch andere Sportler den Gedanken der Inklusion unterstützen.“

Die Special Olympics stammen ursprünglich aus den USA, um Menschen mit geistiger Behinderung eine Teilhabe an Sportaktivitäten und -veranstaltungen zu ermöglichen. Heute ist Special Olympics mit vier Millionen Athletinnen und Athleten in 180 Ländern vertreten und somit weltweit die größte, vom IOC offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. „Durch sportliche Aktivitäten kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Sie lernen dabei, den anderen wertzuschätzen, unabhängig von seinen möglichen Beeinträchtigungen, entwickeln Vorbilder und spornen sich gegenseitig zu sportlichen Leistungen sowie einem offenen und fairen Miteinander an.“, so Stein.

Seit 2014 besteht die Sozialpartnerschaft zwischen der Diakonie in Niedersachsen und DIE RECKEN. „Diakonische Einrichtungen wie Diakonie Himmelsthür unterstützten die Mannschaft durch regelmäßige Spielbesuche lautstark von der Tribüne aus. Als Dank für diese Unterstützung wollen wir natürlich etwas zurückgeben und haben daher sofort zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir bei den Special Olympics mit dabei sein wollen.“, sagt Marketingleiter Eike Korsen. Mit der Sozialpartnerschaft will die Diakonie in Niedersachsen auf ihre sozialen Themen aufmerksam machen. „Sport ist für die meisten Menschen interessant und spannend. Wenn ein Sympathieträger wie DIE RECKEN sich mit uns sozial engagiert, erreichen wir neue und andere Menschen mit unseren Anliegen.“ fasst Vorstandssprecher Dr. Christoph Künkel die Motivation der Sozialpartnerschaft mit dem Handball-Bundesligisten zusammen.

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